Photovoltaik

Mit ErEnVO wollen wir kleine Photovoltaik-Projekte selbst realisieren, die Bürger überzeugen kleinere Photovoltaik-Anlagen für die Deckung ihrer Grundstromverbrauchs auf dem Dach, am Balkon oder auf der Wiese zu betreiben. Einen kleiner Überblick zu den angedachten Themen wird hier dargestellt.
Stand: 01.01.2019

Photovoltaik an Bauwerken und Gewerbebauten

Besser als nicht bebaute Grundstücke mit Photovoltaikanlagen zu besetzten ist es, diese Anlagen auf Bauwerken wie Mülldeponien, Halden oder an und auf Gewerbebauten zu installieren. Hierdurch werden nicht weiter Flächen aus der landwirtschaftlichen Nutzung herausgenommen.  
Stand: 01.01.2019

Belgische Wissenschaftler schaffen 25 Prozent mit Dünnschicht

Wissenschaftler eines belgischen Forschungskonsortiums haben eine Dünnschichtsolarzelle mit 25 Prozent Wirkungsgrad entwickelt. Damit erreichen sie die Effizienz von kristallinen Solarzellen. Jetzt machen sie sich an die Kommerzialisierung.
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Darum bleibt der Durchbruch beim Mieterstrom aus

Die Ausbauzahlen bei Mieterstrom-Projekten sind erschreckend niedrig. Eigentlich sollte das Mieterstromgesetz den Bau neuer Solaranlagen auf den Dächern städtischer Mietshäuser vereinfachen. Doch bürokratische Auflagen und einschränkende Vorgaben verhindern das, monieren Kritiker.
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Studie zeigt die oft übersehenen ökologischen Vorteile der Photovoltaik

Kalifornische Forscher haben die „technisch-ökologischen“ Synergien von Photovoltaik-Anlagen untersucht. Dabei haben sie zahlreiche Umweltvorteile ausgemacht, die oft übersehen werden – etwa den geringeren Wasserbedarf von Ackerfrüchten in Agro-Photovoltaik-Projekten.
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Photovoltaik-Zubau in Deutschland erreicht nach Jahresendrallye knapp drei Gigawatt 2018

Die Nachfrage ist um 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Zum 1. Februar beginnen nun allerdings die Sonderkürzungen für Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt, für alle anderen Anlagen gibt es eine monatliche Absenkung um ein Prozent. Es bleibt abzuwarten, wie sich das auf den Markt hierzulande auswirkt. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert angesichts des Atom- und Kohleausstiegs ein deutlich höheres jährliches Photovoltaik-Zubauziel.
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Photovoltaik auf Freiflächen

Freiflächen zur Nutzung der Sonneneinstrahlung durch Photovoltaikanlagen sollen nur noch in bestehenden Gewerbegebieten oder in neu ausgewiesenen Flächen an Infrastrukturtrassen wie Bahnlinien oder Autobahn errichtet werden.

Bitte melden Sie uns solche Flächen wenn Sie diese kennen, damit wir unter Beteiligung der regionalen Bevölkerung Photovoltaikanlagen bis 1 MW Nennleistung realisieren können. (siehe auch: Bürgerbeteiligung) 
Stand: 01.01.2019

Photovoltaik auf und an Wohngebäuden

Nach der aktuellen Rechtlage des Erneuerbaren Energien Gesetztes (EEG) ist der Eigenverbrauch aus einer Photovoltaik (PV) - Anlage unter 10 kW Nennleistung teilweise noch von der EEG-Umlage befreit.

Bei optimaler Größe der Photovoltaikanlage kann eine Eigenverbrauchsquote von 25-30% auch ohne Einsatz von Stromspeichern erreicht werden.

Bei Koppelung der Photovoltaikanlagen mit Wärme- oder Kältespeichern kann diese Quote noch wesentlich erhöht werden. (Siehe auch "Energieverbrauch")  

Auf und an Wohngebäuden kann jeder selbst die Kraft der Sonne über kleinere Photovoltaikanlagen nutzen.  In Österreich, Holland und der Schweiz ist diese Möglichkeit des Anschlusses über die Steckdose auch bis 600 Watt legal.

In Deutschland werden diese Anlagen auch nach der Anmeldung im Anlageregister der Bundesnetzagentur von den Netzbetreibern nur bedingt geduldet. 

Mehr Informationen gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. und im beigefügten Artikel aus der "Neue Energie" 01/2018.  
Stand: 01.02.2018

Photovoltaik-Zubau in Deutschland steigt 2017 auf 1750 Megawatt

Im Dezember sind bei der Bundesnetzagentur nochmals neue Photovoltaik-Anlagen mit gut 157,8 Megawatt gemeldet worden. Knapp die Hälfte davon trugen die Freiflächenanlagen bei. Die Solarförderung bleibt auch in den kommenden drei Monaten stabil.
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